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"Die
Vorbeugung, das Erkennen möglicher Gefahren, die Absicherung von Unfallstellen
und das Bedienen von Feuerlöschern müssen, so wie die Erste-Hilfe-Ausbildung,
Standard für alle werden", und die Brandbekämpfung sollte in der Führerscheinausbildung verstärkt
berücksichtigt werden. Die Bereitschaft und Kompetenz aller Verkehrsteilnehmer
zur aktiven Hilfe bei Fahrzeugbränden wird dadurch mit Sicherheit erhöht.
Polizist vereitelte
Löschversuch eines Autofahrers
Genau das Richtige
wollte ein Kraftfahrer beim Brand seines Autos tun. Der Angestellte war mit
seinem Fahrzeug in der Stadt unterwegs, als plötzlich dunkler Rauch aus der
Motorhaube quoll. Filz hatte sich in der Nähe des Motors entzündet. Nach dem
ersten Schrecken schnappte er sich seinen Feuerlöscher und wollte das Glutnest
bekämpfen. Doch so weit kam es nicht. Ein herangeeilter Polizeibeamter hinderte
den verzweifelten Mann wegen angeblicher Explosionsgefahr am Löschversuch. Auch
einem Zeugen, der mit einem großen Feuerlöscher helfen wollte, verbot der
besorgte Polizist den Löscheinsatz. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr war das
Fahrzeug allerdings zerstört. Der Schaden belief sich auf beinahe 7.000 Euro.
Der Vorfall endete
vor dem Gericht.
Das Gericht stellte
klar, dass der Polizist wissen hätte müssen, dass ein brennendes Auto - im
Gegensatz zu vielen Fernsehfilmen - nicht explodiert. Durch den verhinderten
Löschversuch ist der Schaden wesentlich vergrößert worden und verurteilte den
Staat zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von ca. 7000 Euro.
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