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Nicht umsonst haben die renommierten Airlines Virgin Atlantic Airways (Großbritannien), Korean Air sowie Quantas Airways (Australien) den Betrieb mit Note-book-Akkus von Dell und Apple verboten. 
Die Bedenken der Fluglinien sind gewiss nicht völlig unbegründet. Die US-amerikanische Luftfahrtaufsicht FAA hat seit 1991 bereits 60 Fälle von überhitzten Notebook-Akkus registriert, die entweder in der Kabi-ne oder im Gepäckraum untergebracht waren. Fünf davon gab es in den letzten zwei Jahren. Erst am vergangenen Freitagabend sorgte ein qualm-ender Laptop an Bord des United-Airlines-Fluges 934 für Aufsehen. Sein Besitzer wurde mitsamt Laptop von Bord in den Boarding-Bereich am Gate geführt, wo dann der Akku in Flammen aufging und mittels eines Feuerlöschers gelöscht werden musste. Das beanstandete Notebook stellte sich übrigens als ein "ThinkPad T43" von Lenovo, dessen Akku (wenig überraschend) von Sony geliefert wurde. Eine Häu-fung solcher Vorfälle ist dem chinesischen Hersteller, der IBMs PC-Sparte übernommen hatte, bislang nicht bekannt. Ob hier also eine weitere Rückrufaktion droht, ist noch nicht abzusehen.
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